Bärentöter und andere Gewehre bei Karl May

Februar 16, 2008 at 3:59 | In Allgemein | 3 Comments
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Das mit dem Henrystutzen haben wir jetzt geklärt. Karl May hat ihn aber in Winnetou 2 falsch beschrieben. Er ist einfach das Anfangsmodel der Winchester. Man konnte mit ihm nicht 25 Schuss abgeben, wie K.M. dies meinte, sondern nur 16. Schwerer Fehler, mein Freund Charly. Aber wir tun uns bei der Kritik leicht. Wir holen uns Informationen aus dem Internet. Karl Mays „Internet“ aber waren Zeitungen und Briefe. Keine Beschreibung aber fand ich im Internet für den Bärentöter. Der muss ein sehr schweres Gewehr gewesen sein, zweiläufig und Old Shatterhand konnte mit ihm sehr weit schiessen. Bin gespannt, ob ich noch was finde dazu.

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3 Kommentare »

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  1. Hi!

    Der gute Karl May war ja erst später in den Staaten …

    Die Henry gab’s wirklich, die Henry Rifle 1860. Da der Gute aber die Waffe nie gesehen hatte, hat er sie halt ein bißchen arg komisch beschrieben.

    Gruß Franz

  2. … ach ja, und der „Bärentöter“ dürfte wahrscheinlich eine Sharps Büffelbüchse gewesen sein. Ist zwar nicht doppellläufig, aber ansonsten entspricht die Charakteristik der Waffe und ihre Treffsicherheit auf lange Distanzen der Beswchreibung des Bärentöters. Dopplelläufig gab es im „Old West“ nämlich nur Shotguns (Schrotflinten).

    • Den Bärentöter und die Silberbüchse lies May 1896 von einem Büchsenmacher anfertigen.Bei einer Länge von 125 cm und einem Gewicht von 10,4 Kilo ist der Bärentöter eine kleine Kanone Kaliber 22. Charli war ca 166 gros und schmächtig.


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