Die ewigen Fragen
Mai 17, 2008 at 9:25 Uhr nachmittags | In Allgemein | 2 CommentsTags: literatur, Philosophie
Wer schneidet dem Friseur das Haar? Wer schenkt dem Weihnachtsmann zu Weihnachten ein Geschenk? Wenn ein Baum im Wald umfällt und niemand ist dort um es zu hören, macht er dann trotzdem ein Geräusch? Wenn in Nepal ein Blümchen blüht und niemand sieht es, ist es trotzdem schön?
Spiros von Matala
Mai 17, 2008 at 2:02 Uhr nachmittags | In Griechenland, Meine Bücher | 2 CommentsTags: literatur, Griechenland, Kreta, Erotik, Olivenöl, Matala, Spiros, Urlaub, Panagakis, Reisen
Hier ist er, wie er leibt und lebt und redet: →Spiros, der Maler, Philosoph, Dichter, Koch und Musiker. Der netteste Mensch von Matala, dem ich in meinem Buch →”Der Öleusweg” ein Denkmal setzte. Er brachte mir bei, nur noch Olivenöl zu verwenden. Leider habe ich im Buch seinen Namen falsch geschrieben, falsch Paganakis, richtig Panagakis (hoffe ich). Sorry Spiros.
Geschichten rund ums Mittelmeer
Mai 17, 2008 at 12:54 Uhr nachmittags | In Bücher sind zum Lesen da | No CommentsTags: Barthel, Dichter, Goethe, Griechenland, Kreta, literatur, Malta, Mittelmeer, Sappho, Urlaub
“Geschichten rund ums Mittelmeer, Griechenland, Türkei, Zypern, Malta”, so heißt das Buch, das ich soeben am Flohmarkt erwarb. Der Untertitel: “Auf den Spuren der Dichter”. Gesammelt und herausgegeben wurden die Geschichten von einem Manfred Barthel im Bastei-Lübbe Verlag. So leicht kann man es sich machen. Man sammelt Geschichten von Homer über Henry Miller und Lawrence Durell, bis hin zu Karl May und gibt sie als Buch heraus. Gute Idee! Da der Einband des Buches in Griechenland-Weiss-und-Blau gehalten und mit den Windmühlen von Mykonos geschmückt ist, greift man als Grecophiler (schreibt man das so?) automatisch zu. Und da Barthel tatsächlich aus den verschiedensten Bücher wunderschöne Stellen aussuchte, liest man es auch gerne. Mein Liebling in dem Buch ist Henry Miller, aus dessen “Der Koloss von Maroussi” zitiert wird. Witzig und klug finde ich den Ausschnitt aus dem “Alexis Sorbas” in dem Sorbas erklärt, wie er sich die Erschaffung des Menschen vorstellt. Gott hatte niemanden, der ihn verehrte und so formte er aus Erde einen kleinen Menschen, legte ihn in die Sonne und sah nach sieben Tagen, dass er ein Schwein geschaffen hatte, das auf den Hinterfüßen stehen kann. Gott aber irrte sich, es war ein Mensch. Und als Gott dies schlussendlich doch erkannte, streckte er dem Menschen die Hand entgegen, damit er sie küsse. Der Mensch aber sagte zu ihm:”Platz da, Alter, und lass mich vorbei.” Ich denke, da hat sich bisher nichts geändert. Resumee: Ein Buch für den Urlaub am Mittelmeer.
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