Gratuliere Spanien-Österreich zum EM-Titel

Juni 30, 2008 um 7:25 am | Veröffentlicht in Fussballeuropameistereschaft 08 | Hinterlasse einen Kommentar
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Spanien hat den Titel wirklich verdient. Super Spanien! Gratuliere!

Aber da der Spanische König unter vielen anderen Titeln auch noch den Titel „Erzherzog von Österreich “ trägt, ist auch Österreich Mit-Sieger.  Jaja liebe Spanier, da müsst ihr halt einmal den Titel ablehgen, sonst sind wir immer mit dabei (bei Siegen nur-natürlich):-)

Eine Super-EM wahr es, friedlich und fröhlich, sicher und völkerverbinden, wie es sein sollte. Gratuliere daher auch den Veranstaltern Österreich und Schweiz herzlich.

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Die Kastanienlinde oder Als ich einmal einen Ferienjob hatte

Juni 28, 2008 um 11:03 pm | Veröffentlicht in Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar
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Als ich einmal einen Ferienjob hatte, arbeitete ich in Kaernten auf einem Bauernhof. Der Bauernhof stand in Pubersdorf bei Poggersdorf. Freunde von mir hatten ihn um wenig Geld gekauft und bauten das Hauptgebaeude von den Grundmauern weg neu auf. Alles alternativ natuerlich. Vorher haben wir das alte Haus bis auf die Grundmauern abgerissen. Mit mir arbeitete der Michi aus Wien. Der Michi war recht stark, so wie ich und wir haben sehr viel gearbeitet und das Haus wuchs und wuchs. Auf dem Bauernhof, in einem Nebengebaeude haben wir auch gewohnt. Jeder hat sich im Stadl ein eigenes Zimmer gemauert.
 

Am Abend, nach der Arbeit sind der Michi und ich immer zum Lindenwirt auf ein Bier oder mehr gegangen. Das Bier war das Blattlbier und hat gut geschmeckt. Der Lindenwirt war gar keine richtiger Wirt sonder nur ein Haus mit einer Bank heraussen. Auf der sind wir gesessen. Wenn wir dann laut gerufen haben, ist ein ganz alter Mann herausgehinkt und hat uns Bier in Flaschen gebracht. Weil er so langsam gehinkt ist, haben wir immer schon das naechste Bier bestellen muessen, wenn wir vom frisch gebrachten den zweiten Zug gemacht haben.Wir haben ihn Lindenwirt genannt, weil vor dem Haus stand ein riesiger Baum, der Schatten spendete. Wenn wir dann angesoffen waren, dann haben der Michi und ich gesungen und die paar Einheimischen auch. Das waren sogenannte Kaerntner, waehrend der Michi ein Wiener war und ich ein Oberoesterreicher.Wir haben uns aber vertragen. Nur einmal hat einer der ganz angesoffen war, dem Michi eine geschmiert. Warum weiss ich aber nicht mehr. Wir haben am naechsten Tag eh nichts mehr davon gewusst, aber jemand hat es uns erzaehlt. Wenn dann die Stimmung am Hoehepunkt war, haben wir Kaerntner Lieder gesungen, die sind alle in Moll und fuerchterlich traurig. Bedrueckt schwankten wir daher nach dem Singen nach Hause auf den Bauernhof. Am Ende von den Ferien hat mir dann jemand gesagt, dass die Linde ein Kastanienbaum ist. So war das mit meinem Ferienjob in Kaernten.

Franz

→Georg hat das →Zitat von der Kastanienlinde →weltberühmt gemacht.

Wilfried singt in Goisern am 4.Juli 2008

Juni 27, 2008 um 8:45 am | Veröffentlicht in Bad Goisern | 1 Kommentar
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Einer der größten Söhne unserer Heimat tritt am Freitag den 4. Juli in Bad Goisern im Schloss Wildenstein auf.

Sein, bzw. des 4Xang neues Programm nennt sich „Erbschaftssteuer“ und ist unbedingt empfehlenswert. Es ist witzig, charmant, von Wahnsinnstimmen getragen und ist sowohl für Blues- und Jazzfans als auch für Geniesser guter Volksmusik geeignet, genauso wie für Hörer anderer Musikrichtungen. Der 4Xang beherrscht eben alles.

Wilfried wird aus disem Anlass auch aus eigenen Werken lesen, aus einer Textsammlung von Philosophischem, Rührendem, Goiserischem.

Zusätzlich wird sein Sohn Hannibal mit seiner Band 5/8erl in Ehr’n aufspilen, zusammen mit einer legendären Gitarristin und einem Musikprofessor. Diese Band MUSS man einmal gehört haben.

Österreich schlägt Russland im Halbfinale 3:0, gratuliere Spanien-Habsburg

Juni 27, 2008 um 7:19 am | Veröffentlicht in Fussballeuropameistereschaft 08 | 3 Kommentare
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Grossartig haben sie gespielt, die Spanier. Und Russland 3:0 geschlagen. Ich gratuliere Spanien zu dieser Leistung und sehe in ihnen auch den Europameister nach einem 3:1 gegen Deutschland im Finale. ABER – man darf nie vergessen, dass Spanien eine habsburger „Kolonie“ war (oder noch ist? Woher stammt der derzeitige König?) Und damit ist Spanien natürlich ein Teil von Österreich, so wie Mexiko. Daher haben eigentlich Österreicher die Russen geschlagen. Das musste gesagt werden.

Und im Finale schlagen wir Österreicher-Habsburger-Spanier die Deutschen und werden Europameister.

Darauf aufmerksam – auf die Österreicherheit der Spanier – wurde ich durch einen Artikel von →Krimi.Krimi.

Österreich wird Weltmeister-Brasilien weint

Juni 24, 2008 um 9:40 pm | Veröffentlicht in Fussballeuropameistereschaft 08 | 1 Kommentar
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Wenn kein EM-Fußballspiel stattfindet, dann habe ich Zeit und benütze diese Zeit, zu meditieren und langsam zu atmen und in die Zukunft zu blicken. Und da sehe ich ganz deutlich Süd-Afrika vor mir und die nächste Fußball-Weltmeisterschaft. Und dann sehe ich die Österreicher, die sich für diese WM qualifiziert haben und in der Qualifikation so manche grosse Mannschaft hinauswarfen. Noch ein Tiefer Atemzug, noch einmal tief in mich gehen und ich sehe das Endspiel. Nein, nicht gegen Deutschland. Deutschland haben wir bereits im Viertelfinale hinausgeworfen, weil sie nur mit einem besseren Torverhältnis als Uruguay es hatte, aufgestiegen wären, aber gegen uns 10:0 verloren hat.

Nun sehe ich das Stadion in Johannesburg: Die Österreicher laufen ein und die Brasilianer laufen ein. Beide Mannschaften kämpfen bis zum Umfallen. Österreichspielt mit zwei Stürmern, welche aus jeder Lage und aus jeder Distanz aufs Tor des Gegners schiessen. Jeder zweite Schuss geht auch ins Tor. Die Brasilianer wehren sich verzweifelt und schiessen aus allen Rohren, aber in der 89. Minute steht es schon 7:6 für Österreich. Die Brasilianer werfen alle Spieler nach vorne. Österreich nimmt ihnen den Ball drei Meter vor dem eigenen Tor weg. Ein Schuss nach vorne, knapp vor das gegnerische Tor. Dort steht unser  Miroslav Grtlacic, noch vor dem letzten und einzigen brasilianischen Verteidiger, daher kein Abseits. Er übernimmt den Schuss wie immer per Kopf, eine kleine Kopfwendung,  ZACK ist der Ball  im Tor. 8:6 für Österreich und da ertönt auch schon der Schlusspfiff. Weinend brechen die Brasilianer zusammen. Die Österreicher, noch immer fit, laufen eine Ehrenrunde. Der österreichische Trainer, Muhammed Abdillah, wirft vor Freude seinen Hut mit Gamsbart in die Luft und spitzelt ihn mit dem linken Fuss weit in das Spielfeld.

Das genügt. Langsam muss ich wieder munter werden, auf die Welt zurückkommen, was schwer ist, weil ich möchte auch noch die Siegesfeier erleben. Aber was solls, ich habe es gesehen und so wird es kommen, daran gibt es keinen Zweifel. Bravo österreich!

Gratuliere Spanien zum Erreichen des Halben Finales – Finale zwischen Nichteuropäern?

Juni 23, 2008 um 7:13 pm | Veröffentlicht in Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar
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Schön war es nicht, das Spiel Spanien gegen Italien, sagen die Medien. Mir aber hat es gut gefallen, obwohl keine Tore in 120 Minuten fielen. Insbesondere die Spanier haben mich mit ihren Fernschüssen, die oft nur knapp daneben gingen, begeistert. Mir kam vor, die waren alle kleiner als die Italiener. Aber wieselflink. Und am Schluss hat sich wieder einmal die alte Weisheit bestätigt, die da sagt, dass man die Tore bekommt, die man nicht schießt. Ich halte ihnen daher auch die Daumen gegen wen denn? verdammt, jetzt habe ich vergessen, gegen wen sie spielen. Ach ja, gegen die Türkei. Aber da sagt eine liebe Freundin, die wären ja gar keine Europäer, die Russen auch nicht. Ich konnte sie nicht davon überzeugen. Vielleicht müssen alle russischen Spieler von Diesseits des Urals sein und alle türkischen Spieler im europäischen Teil der Türkei leben? Aber wenn die Israelis mitspielen dürften, warum nicht auch die Türkei, immerhin sind 3 % ihrer Landfläche auf europäischem Boden. Und die Russen zählten ohnehin schon immer zu Europa und die russiche Kultur ist bis Moskau europäisch. Aber einen Spieler aus Nowosibirsk müsste man ausschliessen. Oder nicht ? Was weiß ich, sollen sie halt alle spielen. Ich tippe auf den Sieg der Spanier, und der Deutschen, obwohl natürlich ein Endspiel Türkei gegen Russland sehr spannend wäre, auch wegen der Fans. Jedenfalls halte ich vorerst einmal den Spaniern den Daumen. Olé und hasta la vista baby

Mein Beileid den Oranjes, Gratulation an Russland

Juni 22, 2008 um 8:23 am | Veröffentlicht in Fussballeuropameistereschaft 08 | 2 Kommentare
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Für mich waren die Holländer bisher das beste Team und ich hätte ihnen den Titel vergönnt. Es ist mir unbegreiflich, wie sie so nachlassen konnten. Lag es daran, dass man den Stars ein Spiel lang Pause gönnte und diese ihre Spannung verloren? Ich habe das Spiel nicht gesehen, aber die Russen müssen super gespielt haben. Dabei kenne ich keinen einzigen von ihnen. Das mag daran liegen, dass wohl kein einziger in den europäischen Top-Teams wie Turin, Mailand, Ried, Altach oder Chelsea spielt. Ich denke, das wird nach der WM anders werden. Jedenfalls habe die Russen überlegen gewonnen und ich gratuliere ihnen herzlich zu ihrem Sieg.  Wie wird das Halbfinale aussehen? Wer kommt noch hinauf? Alles spannende Fragen, deren Antwort wir in den nächsten Tagen erhalten werden. Beim Endspiel tippe ich auf Russland-Deutschland.

Als Österreicher hoffe ich auf die WM in Süd-Afrika, wo wir Weltmeister werden.

Gretchen und Margarethe Brandt

Juni 19, 2008 um 7:53 pm | Veröffentlicht in Bücher sind zum Lesen da | 3 Kommentare
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Ich habe ein Buch verborgt und weiß nicht mehr, an wen, obwohl ich einen Verdacht habe. Das Buch handelte von dem Prozess gegen Margarethe Brandt im Jahre 1771. Margarethe Brandt war ein Dienstmädchen in einem Gasthof, wurde von einem Soldaten geschwängert und tötete nach der Geburt aus Not das Neugeborene. Im Prozess wurde sie zum Toder verurteilt und anschliessend hingerichtet, glaublich 1772. Das Buch, um das es mir geht, zeigte in Abdrucken Prozessunterlagen, wie Eingaben an das Gericht durch den Verteidiger und verschiedene Protokolle. Goethe  hat ums Eck des Gerichtes gewohnt, jedenfalls in der Nähe und dürfte den Prozess mitverfolgt haben, wenn nicht gar die Hinrichtung. Ob in Frankfurt oder in Weimar, weiß ich nicht mehr, aber 1771 dürfte er noch Student oder seit erst kurzem keiner mehr gewesen sein. Jedenfalls wurde diese Margarethe sein Vorbild für das Gretchen im Faust.Gott sei Dank wurde er im laufe seines Lebens so klug, dass er das Drama nicht mit dem Wort, das über Gretchen von Engelsstimmen gesprochen wurde, „gerichtet“ sondern mit „gerettet“ enden ließ. Inwieweit er damit die künftigen Urteile für Kindesmörderinnen beeinflusste, weiß ich nicht. Aber jedenfalls ist nicht die tragischte Liebesgeschichte der Literatur „Romeo und Julia“, sondern steht ihr die einseitige, unglückliche und tödliche Liebe von Gretchen sicherlich gleich.

Wer kennt das Buch, das ich nicht mehr finde?

Schreiben statt schreien im Wind oder Kein Sex mit Küchenschaben

Juni 18, 2008 um 9:59 pm | Veröffentlicht in Allgemein | 1 Kommentar
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Es gibt Augenblicke, da muss ich unbedingt und sofort mit dem aufhören, was ich gerade tue. Dann muss ich mich hinsetzen, den Laptop einschalten, auf mein Blogg gehen und schreiben, schreiben, schreiben, so wie jetzt, schreiben, schreiben, schreiben. Da ist mir alles egal, auch die Europameisterschaft, die mir ohnehin ziemlich egal ist, weil gegen die Deutschen haben wir verloren und wenn wir gegen die verlieren haben wir bei der Meisterschaft nichts verloren, weil man nur verlieren kann, wenn man Etwas hat und wir haben nichts, schon gar nicht ein Tor, höchstens zwei Toren, als Bundeskanzler und als Oppositionsführer und ich muss bei den beiden immer daran denken, was →Simplicius Simplicissimus tat, als er im tiefen Walde einen Mönch traf und mit diesem redete und erkannte, dass er ein Tor war und Mönch wurde oder so ähnlich, jedenfalls wurde er am Schluss seines Lebens Einsiedler, ich glaube, dass der Satz →“Nosce Te Ipsum“ oder →“Gnothi Seauton“ dabei eine Rolle spielte, eine Rolle, die er im Leben von vielen oder allen Menschen, auch in meinem,  eine Rolle spielen sollte.. Das würde unseren oberen Menschen auch nicht schaden, einmal tief in den Wald zu gehen und zu denken und einen Mönch zu suchen, der ihnen sagt, worum  es geht und dann sollen sie selber den Schluss daraus ziehen und das tun, was sie tun sollen, in der Einsamkeit zu leben und zu denken und froh sein, dass sie das was war, hinter sich haben und eigentlich wäre es dann schade für die Menschen, weil diejenigen, die endlich erkannt haben, worum es geht, in der Einsamkeit im tiefen Wald blieben. Aber sie werden es nicht tun, sondern sich an ihre Ämter klammern, wie an einen der Bäume, wie sie im Tiefen Wald stehen, in der Einsamkeit. Ich möchte schreien, aus Verzweiflung, aus Angst, aus Wut und aus Schmerz, so wie jeder Mensch, der nicht durch Alkohol, Heroin, Arbeit oder Sex betrunken und betäubt ist, ich zähle auch noch Geldgier und Karrieresucht dazu, schreien würde, weil er diese Gefühle haben müsste, wenn er Mensch wäre und da kämen aber noch die anderen Gefühle hinzu, die einen auch schreien lassen, nähmlich das Glück und die Liebe und Freundschaft und Zuneigung und Mitgefühl und vieles noch, was Gutes im Leben ausgedrücktwerden  kann und soll und muss und dennoch hinuntergeschluckt werden muss, soll, muss, soll und muss zur Dritten Potenz und deshalb, weil man das alles nicht hinausschreien kann, musss man es schreiben, weil der letzte Satz im →Tractatus vom Wittgenstein ist eigentlich Unsinn, wenn er da sagt, worüber man nicht sprechen könne, darüber müsse man schweigen. Weil wenn man nicht darüber sprechen kann, hängt das oft damit zusammen, dass man niemanden hat, mit dem man sprechen kann, sei es wegen dessen Abwesenheit  oder wegen dessen Unverständnis und dann muss muss muss und soll soll soll  man nicht schweigen sondern muss Es laut hinausschreien, sodass Es die ganze Welt hört und wenn es nur eine Küchenschabe hört, dann steht diese Küchenschabe halt für die ganze Welt, aber eine Küchenschabe ist ohnehin oft besser als ein Mensch, oder die Welt an sich , jedenfalls zum Zuhören und sonst vielleicht auch, aber Sex möchte ich mit einer Küchenschabe nicht haben, aber schreien möchte ich, schreien möchte ich, alles hinaus, alles hinaus, nichts in mir behalten, mich leeren, meine Seele leeren mein Herz leeren und mein Hirn leeren, sodass ich nur noch eine Hülle bin, mit der der Wind machen kann, was er will und ich werde mich dem Willen des Windes beugen und tun was er will, zum Beispiel auf einen Berg fliegen und von dort oben auf die kleinen Menschen herunterblicken und froh sein, dass ich nur mehr eine Hülle bin und doch mehr weiss als alle die anderen, die noch voll sind und dies nicht wissen. Aber weil ich nicht schreien kann und weil mich der Wind noch nicht zu seinem Gefährten gemacht hat und weil ich noch nicht leer bin sonder voller Innereien seelischer und körperlicher und geistiger und sonstiger Art, schreibe ich und schreibe ich und schreibe ich und weiß schon gar nicht mehr, ob ich nicht doch schon auf einem Berg stehe und mich dem Wind überlassen habe, weil mir auch beim Schreiben so leicht wird, als wäre ich leer und hätte nur noch mein Ich in mir und das muss mir genügen, weil das ist da was ich bin und nicht das, was ich nicht bin. Oder bin ich eine Küchenschabe, nein doch eher nicht, weil Küchenschaben können nicht schreiben, es bleibt dabei, leer und Ich, leer und Ich, leer und Ich, und so ist es gut. Ich danke dem Schreiben. Tschüss

Interview mit Hubert von Goisern in der FAZ

Juni 18, 2008 um 9:01 pm | Veröffentlicht in Bad Goisern | 1 Kommentar
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Am 14. Juni hat Hubert von Goisern- →wir →berichteten – in Bad Goisern gespielt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat ihn aus diesem Anlass getroffen und auf der Haller Alm ein Interview geführt. Ob man Hubert von Goisern jetzt Herr von Goisern nennen muss, obwohl der Adel in Österreich schon lange abgeschafft ist, wie das mit dem Rauswurf aus der Blasmusikkapelle war und der kleine Hubert damals brav geübt hat, kann man →hier nachlesen.

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