Warum in Bad Goisern Wale nicht erwünscht sind

Juli 23, 2008 um 10:00 pm | Veröffentlicht in Allgemein | 4 Kommentare
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Warum in Goisern Wale nicht erwünscht sind

 

In Bad Goisern finden jedes Jahr die Gamsjagatage statt. Es wird ein großes Bierzelt aufgestellt, in dem man – nona – Bier trinken und „Würzige Bratwürstel mit Sauerkraut, Senf und Semmel“ um € 4,80 oder „Herzhaftes Wilderer-Gulasch von heimischen Wildsäuen mit Eier-Spätzle“ um € 10,50 oder „Geschmorte Gamskeule mit Schwammerln, dazu Weinkraut und Serviettenknöde“ auch um € 10,50 essen kann. Das ist sehr lustig. Dazu gibt es die verschiedensten Veranstaltungen. Diese finden im großen Bierzelt oder in den kleineren Zelten, die rundherum auch aufgestellt sind, statt. Aus mir unerklärlichen Gründen stehen manche Zelte, Alkoholinflaschenverkaufsstände und Alkoholausschankstätten auf dem Grund der Goiserer Hauptschule I, die den Titel Welterbehauptschule trägt. Ob Schnapsverkauf in Flaschen zum Welterbe zählt? Wahrscheinlich schon, wenn es sich um echten Obstler oder Zirbenschnaps handelt. Kann man sich denn eine Welt ohne Obstler ohne Zirbernen vorstellen? Die Antwort ist klar: Niemand in der Welt kann sich die Welt ohne Goiserer Obstler vorstellen oder gar ohne Zirbenschnaps. Obstler und Zirbenschnaps aus Bad Goisern zählen daher zum Welterbe. Und hier ist der Zusammenhang zwischen Welterbe, Hauptschule, deren Grundstück, den Verkaufsständen und dem Schnaps. Ohne Schnapsverkauf auf dem Hauptschulgrundstück würde die Schule nicht zum Welterbe zählen.

 

Zur Unterhaltung der Biertrinker und Wildsäueverspeiser im großen Bierzelt finden, wie schon gesagt, Veranstaltungen statt. Zu den verschiedenen Tageszeiten treten die verschiedenen Goiserer Blasmusikkapellen auf, aber auch kleinere Musikgruppen. So ist es möglich, dass man schon um 10 Uhr vormittags schunkeln kann, was zur Hebung des Fremdenverkehrs erheblich beiträgt. Jeder Deutsche will nämlich schunkeln, so wie jeder Goiserer paschen will, und zwar immer und zu jeder Zeit. „Und jetzt mal den Rhein so schön“, brüllt schon um 10.30 Uhr Hans-Uwe aus Wanne-Eickel zur Kapelle und zieht seine Gattin Hannelore mit dem Arm nach rechts. Der Nachbar auf der anderen Hanneloreseite, Jens-Holger aus Hannover, zieht diese aber nach links, das nennt man dann disharmonisches Schunkeln. Solcherart wird Hannelore auseinandergezogen und wieder zusammengequetscht. Hannelore gefällt das, besonders das Zusammengedrücktwerden. Deswegen kommt sie ja jedes Jahr nach Goisern zu den Gamsjagatagen. „Juhu, schreit sie, juhu, dat is ne Gaudi, komm Hans-Uwe, komm Jens-Holger, schunkelt mich, dat tut jut.“

 

Der Kapellmeister hört aber den Wunsch des Hans-Uwe nach dem schönen Rhein nicht, weil die Goiserer zur soeben gespielten Melodie paschen. Paschen, d.h., mit den Flachen Händen so aufeinanderschlagen, als säße auf der einen Hand eine Fliege und man wolle sie mit der anderen Hand erschlagen. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Es ist höchste Kunst. Die Goiserer paschen nämlich nicht wie ein Mann alle zusammen den selben Rhythmus, sondern mehrere ähnliche Rhythmen zur gleichen Zeit. Während der eine gerade die Fliege erschlägt, sozusagen, zieht der andere mit der Hand gerade aus und während dieser dann zuschlägt, öffnet der andere wieder seine Hände, um die soeben theoretisch gefangene Fliege wieder auszulassen,. Hier aber verlassen mich meine Kenntnisse, weil jetzt kommt es auch zum sogenannten „Drittern“, wobei eine dritter Biertrinker einen dritten Rhythmus schlägt und zwar doppelt so schnell, wie die anderen zwei, so als würde er besonders stark von Fliegen belästigt. Das Ganze passt aber zueinander und ergibt einen einheitlichen Gesamtrhythmus, der von den Deutschen mit ihrem stummen Schunkeln übernommen wird. Und so bilden sie eine einmalige Einheit, die Goiserer und die deutschen Touristen, wie es sie auf der Welt nicht noch einmal gibt. Die Deutschen schreien dazu zwischendurch „Juhu“, die Goiserer „Juhuhuhui“, beides bedeutet auf Hochdeutsch „Juchhu!“

 

Wenn alle genügend besoffen sind, gehen sie entweder nach Hause, um sich ihren Rausch mittagsauszuschlafen, um am Abend wieder fit zu sein oder sie schlafen mit dem auf den Tischen verschränkten Armen gleich an Ort und Stelle ein, auch um wieder fit zu werden und den nächsten Höhepunkt nicht zu versäumen.

 

Der nächste Höhepunkt vor dem absoluten Höhepunkt ist das Wadenmessen. Auch deswegen kommen die Hannelores nach Goisern. Wo sonst sieht man solche Männerwaden? Ich wäre ja mehr für einen Damenwadenwettbewerb in Seidenstrümpfen, aber damit habe ich mich nicht durchgesetzt. Und so kommt es alljährlich nur zum Bewerten von männlichen Waden in grün (Goiserer), blau (Salzburger) oder weiß (Bayern) gestrickten Stutzen. Niemals habe ich einen Gewinner von auswärts erlebt, also auch keinen aus Lauffen oder gar von Bad Ischl. Es gewinnt immer ein Paar Goiserer Waden. Das ist quasi ein Naturgesetz und wurde noch nie durchbrochen. Bestechung kann nicht vorliegen, weil sonst würde der Bürgermeister gewinnen, der auch jedes Mal antritt, aber nie gewinnt. Heuer wurde er übrigens von der unbestechlichen Jury disqualifiziert, weil er vom halbverdeckten Laufsteg fiel und dadurch nicht nur wadenmäßig, sondern zur Gänze sichtbar wurde. Ein zwar mutiger und lebensgefährlicher aber leicht zu durchschauender Trick, der danebenging. Die Jury ging selbstverständlich davon aus, dass beim Fallen der Alkohol keine Rolle gespielt haben kann. Hier sieht man wieder, dass bei uns Politiker nicht nach dem äußeren Erscheinungsbild gewählt werden, sondern aufgrund innerer Werte, z.B. der Leber. Die Hannelores werden jedenfalls fast verrückt vor Wadenansichten. Für sie muss unser Wettbewerb so etwas sein, wie St. Pauli für die Goiserer. Die Hans-Uwes steigen zwar manchmal auf den Tisch und rollen ihre Hosenbeine hoch und zeigen ihre bleichen, dünnen Waderl, werden aber von ihren Frauen nicht beachtet. Sie trösten sich daher mit noch mehr Bier und warten darauf, dass wieder geschunkelt wird, da können sie wieder „ran an die Weiber“, wie sie so sagen.

 

Den absoluten Höhepunkt stellt aber die jährliche Europameisterschaft im Nachahmen von Vogelstimmen dar. Auch von diesem Wettbewerb sind Frauen ausgeschlossen, weil Nachtigallenstimmen nicht zugelassen sind. Und einen Gimpel, Zeisig, Kuckuck oder gar Adler kann nur eine männliche Stimme nachahmen. Schließlich heißt es DER Gimpel, DER Adler, DER Zeisig, DER Kuckuck und DIE Nachtigall. Da stehen dann also erwachsene Männer, meist nebenberufliche Vogelfänger, auf der Bühne vor dem Mikrophon und zwitschern, pfeifen, kuckuen und zirpen, dass es eine Freude ist. Von den Besten verlangt das Publikum Zugaben, als würde Anna Netrebko singen, und so ist das Zelt oft bis in die Nacht von falschen Vögeltönen gefüllt. Das Publikum tobt und würde Anna persönlich erscheinen, keiner würde sie beachten. Naja, ganz ehrlich, es käme auf ihr Kleid an. Heuer wurde der Dritte ein Goiserer, Christian Spreitzer, ein anderer Goiserer, Christoph Gschwandtner wurde Zweiter und Vorvorletzter wurde ein Bayer, dessen Namen ich vergessen habe.

 

Nicht alle aber hatten bisher ihre Freude mit diesem Wettbewerb, bevorzugte er doch Vogelfänger. Die Fischer fühlten sich benachteiligt, wobei doch die Fischerei ein ebenso edles Handwerk ist, wie das Vogelfangen. Und so störten sie im letzten Jahr diesen Bewerb der Vogelstimmennachahmer mit lauten Zwischenrufen wie: „Besser sind Fische als Vögeln“, oder „Vogelfänger die sind dumm, kriechen nur im Wald herum“, „Es kommt kein Vogel auf den Tisch, essen tut man nur den Fisch, juchhe“, „Es gibt nichts Echternes, als was Hechternes“, und – politisch nicht ganz korrekt – „Gebt auch Fischen eine Stimme, es lebe die Demokratie“.

 

Letzteres Argument gab den Ausschlag. Während die Ischler noch immer dem Kaiser nachtrauern, sind die Goiserer nämlich waschechte Demokraten, seit Jahrhunderten. So sagten sie schon um 1500 „Der Wald und das Wild gehört allen, nicht nur dem Kaiser“. Und sie wurden Wilderer und schossen dem Kaiser, der mit Ischler Jägern unterwegs war, die ihm Rehe und Hirsche vor die Flinte trieben, die Rehe und Hirsche vor der kaiserlichen Flinte und vor den Ischler Jägern weg. So wurden das Wild gerecht verteilt und die Goiserer Wilderer können sich mit Fug und Recht als Nachfolger der klassischen Griechen, als die wiedergeborenen Demokraten, heißen. Im Geschichtsunterricht ist das als die „Goiserer Renaissance des 15.Jhdts.“ bekannt. Die Habsburger mussten diese Wildererbewegung akzeptieren und seufzten oft laut auf, wenn sie wieder einmal Bericht erhielten, von dem kleinen unbeugsamen Stamm hinter dem Katringebirge, der schon zur Römerzeit von den Besatzungen der Lager Ischlorum, Lauffanum, Langwiesium und Kleingosum nicht beherrscht oder gar besiegt werden konnte. Der Zirbenschnaps soll ihnen übermenschliche Kräfte verleihen haben.

 

Jedenfalls habe sich die Fischer durchgesetzt und so fand heuer anlässlich der Gamsjagatage nicht nur ein Vogelstimmennachahmungswettbewerb statt, sondern auch ein Fischstimmennachahmungswettbewerb. Und weil die Fischer sich als Demokraten deklariert hatten, mussten sie auch Frauen zulassen. Fischer haben ohnehin kein gestörtes Verhältnis zu Frauen, man denke nur an die Nixen im Hallstättersee, die sich in Vollmondnächten mit den Fischern vereinen sollen. Das dürfte aber in den Bereich der Märchen fallen. Ein englischer Sommergast soll sich einmal gewundert haben, als er sah, wie ein Goiserer Fischer eine im Netz gefangene Nixe wieder in den See zurückwarf. „Why?“ soll er gefragt haben. „“How?“ soll der Goiserer geantwortet haben.

 

Der Vogelstimmennachahmungswettbewerb war also zu Ende, da verkündete der Bierzeltsprecher als nächsten Höhepunkt den Fischstimmennachahmungswettbewerb. Sogleich trat Hans Saiblinger, der Fischerobmann ans Mikrophon und kündigte an: „Als erster wird nun der Seer Sepp aus Obersee eine Forelle nachmachen.“ Und der Seer Sepp trat vor das Mikrophon und öffnete seinen Mund. Wie aber bekannt ist, haben Fische keine Stimme, sie machen das Maul auf und zu und wedeln mit der Rückenflosse.

 

Und so stand der Sepp vor dem Mikrophon, sperrte seinen Mund weit auf, formte ihn zu einem O und schloss ihn wieder, öffnetet den Mund und schloss ihn wieder. Das wiederholte er viele Male. Dazu legte er seine linke Hand auf den Rücken und wedelte mit ihr wie mit einer Flosse. Man hörte keinen Laut. „Stumm ist er, herrlich“, flüsterte die Huber Resi ihrem Hugo zu, „keinen Laut kann man hören, wie eine Forelle. Echt, man könnte glauben, da steht wirklich eine Forelle auf der Bühne.“ Und der Seer Sepp beendete seine Nachahmung mit einem wilden Zittern seiner linken Hand am Rücken. Das Publikum klatschte wie verrückt, so eine Nachahmung hatte man noch nie erlebt. „Warte erst bis der Schnöller Gustl mit seinem Hecht kommt, der ist noch superer“, rief Hugo durch den lauten Applaus seiner Resi zu. Und sie musste nicht lange warten.

 

Der Schnöller Gustl trat vor das Mikrophon und kündigte an: „Jetzt kommt ein Hecht“. Er öffnete seinen Mund, formte ihn zu einem E, wodurch der Mund breiter wird als bei einem O und schloss ihn wieder, öffnete ihn und schloss ihn wieder, immer wieder. Und weil ein Hecht auch Seitenflossen hat, legte er eine Hand an den Rücken und eine an die Hüfte und wedelte mir beiden, wie ein Hecht. Das Publikum tobte. „Zugabe, Zugabe“ rief es und konnte sich nicht beruhigen. Gustl kam dem Wunsch gerne nach, wedelte wieder mit seinen Händen und formte seinen Mund nochmals zu einem E, hing aber ein I daran, wodurch sich die Mundwinkel leicht nach oben zogen, sodass der Hecht diesmal lächelte. Der Applaus wollte kein Ende nehmen. Gustl musste aber aufhören, weil jetzt war die Zenzi Wieser an der Reihe. Zenzi war eine fesche junge Maid, mit blitzenden blauen Augen, blonden langen Haaren, viel Holz vor der Hütten, wie man so sagt und einem roten Mund, der eine Sünde war. „Deine Lippen, sie küssen so heiß“, dieses Lied schien für sie komponiert geworden zu sein.

 

Zenzi öffnete ihren Mund und öffnete ihren Mund und öffnete ihren Mund und schien gar nicht mehr aufzuhören damit. Sie hatte plötzlich einen so großen Mund, dass das Mikrophon aussah, als wäre es ihr Zapferl. „Einen Wal macht sie nach, einen Wal“, flüsterte Resi dem Hugo zu, „wenn das nur gut geht.“ Und Zenzi begann laut hörbar zu atmen und hatte dabei beide Hände auf den Rücken gelegt und wedelte damit wie ein Wal mit seiner Schwanzflosse. Sie atmete ein und saugte damit die Biergläser von der ersten Tischreihe an, die umfielen. Dann atmete sie aus und blies dabei die Biergläser von den Tischen der zweiten und dritten Reihe um. Wieder saugte sie Luft ein und die Tischtücher von allen Tischen flogen auf die Bühne, alle restlichen Biergläser fielen um. Als sie die Luft wieder ausstieß, blies sie die Leute von den Sitzen, ein Tumult entstand. Mit dem nächsten Atemzug saugte sie das Zeltdach herab auf die Bühne, die Zeltträger gaben nach und das Bierzelt wankte. Als sie zum dritten male ausatmete, flog das Zelt davon, die Zuseher wirbelten durcheinander und einige von ihnen landeten auf Bäumen. „Um Gottes Willen, aufhören Zenzi, aufhören Zenzi“, brüllte der Bierzeltsprecher verzweifelt, „du bringst uns alle um“. Zenzi hatte aber erst angefangen, einen Wal nachzumachen und wollte so schnell nicht wieder aufhören und sie saugte Luft ein und blies sie wieder aus, sie saugte Luft ein und blies sie wieder aus und hatte ihre Freude daran. Alles wirbelte durch die Luft: Tische, Bänke, Bierkrüge, Bierfässer, Zuseher und das Zelt.

 

Schließlich griff Hans Saiblinger, der Fischerobmann ein. Er schlich sich hinter Zenzi und mit einem Griff, den er aus seinen Hauptschulzeiten kannte – es lebe die Koedukation – fuhr er ihr ins Kleid und öffnetet mit einem Klick den Büstenhalter von der Zenzi. Diese schloss vor Schreck den Mund und musste ihre Hände vom Rücken nehmen, um die nun freischwebende Pracht mit ihnen zu stützen. Ganz rot wurde sie vor Scham und Empörung über diesen teuflischen Trick und flüchtete aus dem, was einmal ein Zelt war. Weinend lief sie nach Hause und betrat nie wieder ein Bierzelt. Der Wettbewerb aber wurde nach Aufstellung von Tischen und Bänken und Wiederfüllung der Biergläser fortgesetzt und noch viele der Zahlreichen Fischarten von Traun und Hallstättersee konnten nachgeahmt werden. Gewonnen hat zu Schluss Willi Wurmer, der eine neugeborene kleine Forelle nachmachte, wobei er seinen Mund ganz klein zuspitzen musste, was ihm gelang, weil er ihn zu einem Ü formte.

 

Das Nachmachen von Walen aber wurde seit diesen Gamsjagatagen in Bad Goisern verboten.

 

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  1. Waaiter schraiben! Ich will wissen, wie es waiter geht, juche!

  2. […] Salzkammerguter thewritingfranz beschreibt auf seinem Blog das weltberühmte Brauchtum der →Vogelfänger und ihrer Nachahmer und […]

  3. Und wie ich sehe, gibt es jetzt auch eine →Brunftschreiolympiade mit meinem Lieblingsbewerb „Hirsch beim Rudl“. Ob da der Hundsdorfer Rudl gemeint ist? Und wer ist der Hirsch? Ein roter Politiker? Ich finde, sie hätten die Ausschreibung etwas besser spezifizieren können.

  4. Alle Politiker wollen zum Rudl oder seiner Stimme. Dem rudl seine Stimmen! Rudlstimmen! Die fängt man mit Brunftschreien. Und wenn ein Wähler brünftig ist, wählt er eben den größten Hirschen, der am lautesten schreit.


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