thewritingyak – eine (Reise)Schriftstellerin, deren Berichte ein MUSS fürs Lesen sind

März 28, 2009 um 11:30 am | Veröffentlicht in Allgemein | 6 Kommentare
Schlagwörter: , , , , , ,

Thewritingyak, meine Nichte. Stolz bin ich auf sie. Sie ist der lebende Beweis dafür, dass man Träume nicht nur träumen muss sondern auch leben darf, kann und muss.  Und allein dafür, dass sie diesen Beweis erbrachte, könnte ich sie umarmen. Unter den Links , im Blogroll, auf der rechten Seite meines Blogs, findet ihr das Link, das zu ihr führt. Klickt es an, öffnet es und lest Erstaunliches und Wunderbares  vom Segeln, Reisen, Schreiben, Leben und Mensch-Sein. Nur einen Fehler hat Sie. Sie lebt derzeit in einem Gebiet, wo es sehr , sehr kalt sein kann und ich befürchte, sie hat nicht immer genug Taschentücher bei sich. Diese Befürchtung habe ich von meiner Mutter übernommen, die mich nie ohne die mahnenden Worte aus dem Haus lies: „Franz, hast Du genügend Taschentücher mit? Nein? Hier sind welche“. Mein Vater riet mir, etwas anderes stets bei mir zu tragen, wenn ich abends ausging. Jedenfalls habe ich mich wegen meiner Nichte und ihrem Pseudonym sehr blamiert. Thewritingyak, das ist der Name, unter dem sie ihren Blog betreibt. Sie ist weit gereist, auch nach Tibet, und so ging ich davon aus, dass sie dort einmal ein Yak gesehen hat, Gefallen an diesem Tier fand und deshalb des Tieres Namen als Pseudonym verwendet. So habe ich „Thewritingyak“ auch einer Freundin erklärt. „Franz“ sagte diese darauf zu mir, „wie ist denn der mittlere Name Deiner Nichte?“  Nach einigem Nachfragen innerhalb meiner Familie, konnte ich diesen mittleren Namen der Freundin mitteilen.  Wer kennt denn wirklich schon ALLE Namen seiner Nichten? „Und jetzt, lieber Franz,“ forderte mich die Freundin auf, „nimm einmal ALLE Namen Deiner Nichte, dann die Anfangsbuchstaben von ihnen und was hast Du dann?“ Diese Freundin ist eine sehr kluge Frau (und auch sehr fesch). Ich musste daher meine Theorie von dem Tier in Tibet aufgeben, durfte jedoch nun der Wahrheit über  „ThewritingYAK“ ins Auge sehen. Und sie haben hübsche Augen, die Wahrheit, die Nichte und die Freundin. Ich sehe gerne hinein. Liebe YAK, ich hoffe, es geht Dir gut im Lande des Feuers und: Vergiss die Taschentücher nicht. Dein Onkel F.

PS: Grüsse ThewritingFAB von mir, die ich ebenso lieb habe.

Der Kuss im Wetterfleck

März 27, 2009 um 10:26 pm | Veröffentlicht in Romantik | 10 Kommentare
Schlagwörter: , , , , , , ,
Kuss im Regen

Kuss im Wetterfleck (Foto: Kienesberger)

Du bist so weit weg von mir – Ab wann ist Musik Volksmusik?

März 27, 2009 um 9:57 pm | Veröffentlicht in Musik | 4 Kommentare
Schlagwörter: , , , , , , ,

Zufällig stieß ich im Internet wieder einmal auf Hubert von Goisern. Ich vermeide es, ihn im Internet zu suchen, das macht ihn zur virtuellen Person. Viel lieber ist es mir, ihn  selbst in Person in Bad Goisern manchmal zu sehen. Jedenfalls habe ich auf das Link gedrückt, auf dem sein Lied →„Du bist so weit, weit weg von mir“  auf Video gespeichert ist. Es ist ein wunderschönes Lied. Und weil ich mich vor kurzem mit meiner Familie über Volksmusik und die Definition von Volksmusik unterhalten habe, frage ich mich jetzt,  ist Huberts Lied Volksmusik? Nach der Definition, die ich gefunden habe, nicht. Danach ist Volksmusik nämlich Musik, die in einem abgegrenzten Gebiet seit langer Zeit auf die selbe Art und Weise gesungen wird. Ich möchte noch hinzufügen, vom Volk, also von Allen gesungen wird, wie es mit z.B. unseren Jodlern der Fall ist. D.h., fängt auf einer Almhütte einer einen Jodler an, der so einen exotischen Namen tragen kann, wie „Ihn Hansl seina“, fällt ein Großteil der Goiserer Almhüttengäste sofort mit ein und der Jodler wird mehrstimmig gesungen, ohne dass es dazu einer Verabredung bedarf. Auch Chöre, wie der „Männergesangsverein Bad Goisern“ singen diesen und andere Jodler bei Aufführungen oder danach in geselliger Runde.  Huberts Lieder singt nur er selbst. Noch habe ich niemanden gehört, der so ganz locker und einfach im Gastghaus z.B. das ebenfalls wunderschöne „Heastas nit, wia die Zeit vageht?“ gesungen hat. Auch Chöre haben dieses Lied nicht im Repertoir. Solange ein Lied aber nicht von unseren Chören gesungen wird oder von Menschen im Wirtshaus, womit ich nüchternen, schönen Gesang meine und nicht besoffenes Gegröhle, ist das Lied nicht als zur Volksmusik gehörend zu bezeichnen. Daher meine kühne Forderung an Hubert, dass er seine schönsten Lieder endlich frei geben möge. In unseren Herzen sind sie bereits. Sie gehören zu uns, wie da „Kuahmöha“, was als riesiges Kompliment gemeint ist. Dann wird daraus Volksmusik, in vielleicht so 10 oder 20  oder 50 Jahren. Ars longa, vita brevis.

Liebe Nichte in Ushuaia

März 14, 2009 um 7:28 pm | Veröffentlicht in Allgemein | 1 Kommentar
Schlagwörter: , ,

Aus irgendeinem mir unbekannten Grund kann ich Deine Seite nicht öffnen. Deshalb versuche ich auf diese Weise mit Dir in Kontakt zu bleiben. Wie geht es Dir? Hoffentlich gut. Der Winter muss jetzt bei dir kommen. Halte dich warm! Gestern sassen Deine Mutter, Dein Bruder und ich bei deiner Oma und haben viel über dich gesprochen. Du musst das gespürt haben, denke ich. Wir sind alle sehr stolz auf dich.

Müssen Frauen auch atmen?

März 14, 2009 um 7:16 pm | Veröffentlicht in Allgemein | 3 Kommentare
Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Heute war ich am Vormittag wieder einmal im Kaffeehaus, trank einen kleinen Braunen und las die Zeitung. Am Nebentisch saßen zwei junge Frauen. Die eine sprach, die andere hörte zu. So weit,  so gut. Aber die Sprechende hörte nicht auf zu sprechen. Eine Stunde lang – dann verließ ich das Lokal – hat sie ununterbrochen geredet.  Mir kam es vor, sie machte nicht einmal eine Atempause. Dazu hatte sie noch eine Stimme, die sehr monoton klang, kein Rauf, kein Runter, sodass das Ganze wie ein einziger Satz klang. Was sie erzählte, bekam ich nicht mit, ich versuchte mich auf meine Zeitung zu konzentrieren. Grauenhaft war es! Bei Männern habe ich so etwas noch nie erlebt. Müssen Frauen nicht ab und zu atmen? Das war der nackte Horror.

Lesung aus meinem neuen Buch

März 4, 2009 um 11:54 pm | Veröffentlicht in Allgemein | 13 Kommentare
Schlagwörter: , , , , , ,

Ehrlich gesagt, erst aus dem Manuskskript von „Goiserer Pfeffer II“, aber dennoch. Wann? Am Samstag 7.März in Marys Weinstadel in Bad Goisern, ab 20 Uhr, mit uralter alpenländischer Musik in den Pausen.

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.
Entries und Kommentare feeds.