Lesung aus meinem neuen Buch

März 4, 2009 um 11:54 pm | Veröffentlicht in Allgemein | 13 Kommentare
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Ehrlich gesagt, erst aus dem Manuskskript von „Goiserer Pfeffer II“, aber dennoch. Wann? Am Samstag 7.März in Marys Weinstadel in Bad Goisern, ab 20 Uhr, mit uralter alpenländischer Musik in den Pausen.

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13 Kommentare »

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  1. Manuskript? Heast oida, und Print? Wann?

  2. Sers Oida!
    Das Manuskript ist derzeit bei meiner Verlegerin zum Druckfertigmachen. Lesung erfolgt, um die Druckkosten finanzieren zu können. Din Lektor muss auch noch darüberfahren.

  3. Oida, Lektor bekommt fertiges Buch? Machen das nicht viele umgekehrt?

  4. Oida, mei Valegerin wü des so. So sans hoit.

  5. Heast Oida, des is extravagant. Da Lecter kummt und hoit si ans ausn Stapel vo den featigen Biacha? Voi kuhl. Des korrigiat a daun händisch und des isses lektorierte? Kost des daun mea oda weniga wia di aundan?

  6. Sers Oida,
    Na, da Lektor is nit vom Valog. Des is a pensionierter Gymnasialprofessor für Deitsch. Der hot schon mei letztes Buach lektoriert. Oba i zweifel, dass er dieses Moi ois durchliest, weil mittn im Buch wird a Volksschuldirektorin, die Strapse trogt und sauft, am Hallstätterseeufer von an Goiserer vernascht und mit dem Schuiinspektor und dem Mesner treibt sie es a. Der Goiserer büßt dafür schrecklich. Wia i und du vielleicht a.

  7. Oida, i glaab, der fangt erst in da mittn an, wann er des was, dass da a Volksstrapsdirektorin surft. Weu beim surfen kannst da ois mögliche hoin, wansst di feierwall nit richtig zua host. Andraseits host hoit nix davon wanns zua is, a vatrackte soch.

    Übrigens hot die FeierwallIn nix mit da Geiawally z’tuan, gö?

  8. I mecht a an Feiawoll. Woass oba nit wia ma den einbaut. Woasst des du vielleicht?

  9. Oida, du megst a Feia, woll? Muasst di geduidn, weu jetzt is Fastenzeit. Und dann, de baut ma net ein, de hoit ma ab, host me?

    Heast, host bei da Lesung so vü vadient, dass drei Tog Pause drin woan?

  10. Sers Reini,
    Gibts schon wieder Morde oder Hexen in Innsbruck? Gestern hat mich auf der Autobahn ein großer Wagen mit dem kennzeichen „I-AUDI 1“ fast im Schneesturm gekillt. Wenn du den Fahrer siehst, ahu ihm eine eini von mir bitte. Die Lesung war finanziell ein Flopp. Das Lokal war sehr klein, drei Tische. Und an einem haben die dauernd geredet, worauf ich sie zuerst fast höflich dann etwas barscher um Ruhe bat. Daraufhin hat dieser Tisch den Raum verlassen, der Rest spendete mir 32 Euro. Ich werde ins Finanzinvestment einsteigen müssen.

  11. Heast Franz, was den Audi betrifft, keine Frage, schon wegen des depperten Kennzeichens.
    32 Euro ist uncool. Allerdings ist die Finanzierungsmethode auch uncool, denn eine Kommastelle mehr hätte dich auch nicht aller Sorgen beraubt. Das Investment ist auch nicht zu empfehlen, da musst in größeren Dimensionen denken. Der Elsner muss für eine lumpige Milliarde in den Häfen, die anderen, die zweihundert Milliarden verbocken, bekommen es von uns Steuerzahlern ersetzt.
    Also, Kopf hoch, nimm Geld in die Hand. Aber bitte, fremdes.

  12. Sers Reini,
    Das Kennzeichen lässt wirklich schon auf hohen Geist schließen. Hau ihm eine eini, aber fest. Luft auslassen?
    32 Euro sind wirklich nicht viel. Aber ich bekam dazu ein Schmalzbrot und Kaffee gratis. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
    Nächste Woche werde ich versuchen, auf der Volksbank 5 Milliardern Euro Kredit zu bekommen. Angesichts der Zeitungsmeldungen, wonach anscheinend jeder, der mit seiner Bilanz nicht zurechtkommt, Zuschüsse erhält, bin ich optimistisch.
    Würde dich gerne einmal in Innsbruck treffen, wenn ich wieder dort bin.

  13. Heast Franz,
    in Innsbruck bist jederzeit willkommen, Menschenrechte in Form von Espresso oder Bier werden ohne Einschränkung gewährt. Schmalzbrot zum Espresso gibts hier aber nicht.
    Wegen der 5 Milliarden bin ich skeptisch. Die ham ja nix mehr, nur vom Staat Garantien, und dafür müssen erst die Banknoten gedruckt werden. Wir erarbeiten dann das, was die sich vorgestellt haben, dass ihre Akzien wert sind, damit sie es wirklich wert sind. Besser wär, wenn du androhst, deinen Wohnsitz nach Paris zu verlegen. Bei der Nobelpreis-Elfi hat das damals geklappt. Oder du sagst, du gehst zum Kaiser Bocuse als Hofschreiber, oder war das der Bokassa?


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