Christiane’s Cafe-Bar in Innsbruck, Leopoldstraße 13

August 6, 2009 um 11:12 am | Veröffentlicht in Allgemein | 24 Kommentare
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Man erlebt immer wieder Überaschungen. Ich war schon übersättigt mit den grantigen österreichischen Kellnerinnen und Wirtinnen. Und in Innsbruck entdeckte ich das Cafe mit der wohl freundlichsten Besitzerin Österreichs. Ihr Name ist Christiane und ihr Lächeln gleicht dem Sonnenschein. Wenn der Tag auch noch so trüb ist, die Nordkette von noch so vielen Wolken verhüllt ist und wenn es regnet wie aus Schaffln, Christianes Freundlichkeit und Lächeln lässt die Sonne scheinen, drinnen und draussen und im Herzen. Nicht nur freundlich ist sie, sondern auch ausgesprochen attraktiv. Gleiches kann man von ihrer Mutter sagen, die den Gast umsorgt, hegt und pflegt, wenn Christiane einmal nicht im Cafe ist. Kurz und gut, wenn ich in Innsbruck bin trinke ich meinen Kaffe an der Adresse Leopoldstraße 13.

Beinahe hätte ich vergessen, dass ihre Freundlichkeit auch auf die Gäste abfärbt. So durfte ich in Christiane’s Cafe Franz Gatt kennenlernen, den freundlichsten Straßenkehrer Österreichs, vom Bauhof Hötting. Ein fescher Bursch ist er auch und Innsbruck darf sich glücklich schätzen, dass es Menschen wie Christiane, ihre Mutter und Franz zu seinen Einwohnern zählen darf. Ich freue mich schon auf den nächsten Kaffee.

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24 Kommentare »

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  1. Merkwürdig, dass hier niemand einen Kommentar abgibt. Ich war sicher, dass sich hier einige Innschbrucker umtun.

  2. Der Logosaurus sollte endlich einmal zu Christiane gehen, auf einen Kaffee oder eine Halbe. Er wird vom Lächeln dieser Schönheit verzaubert werden. Da sie auch einen Hals hat, wie ein junges Reh, wird er wahrscheinlich in seiner Phantasie einen Vampir hineinbeissen lassen. Selber beissen ist in Innsbruck streng verboten.

  3. In Bezug auf Tirol ist mir heute Folgendes widerfahren: In einem Seminar über Europarecht traf ich auf einen jungen tiroler Juristen, dessen Vorfahren Grafen von Tirol waren. Er sagte aber auch, dass sein Geschlecht (Familie) aus Mähren stamme und es dort noch Schlösser gäbe, die einst seinen Vorfahren gehörten, aber diesen 1945 weggenommen und nicht mehr zurückgegeben wurden. Wie hängt/hing Tirol mit Mähren zusammen? frage ich mich.

  4. Also, die Geschichte mit den weggenommenen Schlössern bringt mich glatt auf die Barrikaden. So was von Unrecht auch!

  5. Und wieder einmal: Völker hört die Signale etc. BrüderInnenlichkeit etc. auch. Gleich stürme ich die Bastille, so wild werde ich.

  6. Kein Logosaurus hier? Der ist wohl Halsbeissen unterwegs.

  7. Nix Beissen, gehe jetzt, aber zu meinem Griechen. Mahlzeit.

  8. Kalispera, Du Sirtakitänzer. Ich beneide Dich. Grüsse Alexis Sorbas von mir, den alten Kämpfer. Und wenn die Seilbahn umfällt, geh an den Innesstrand und tanze. Viel Spass auch mit Madame Hortense, möge sie Dich an ihren Busen drücken, wie einst die Kapitäne der Kriegsschiffe. Ob du ihr Badewasser aus ihren Stöckelschuhen trinkst, das ist Geschmackssache. Ich trinke nur aus Schuhen ohne Sohle, Frauen in Extase bemerken das eh nicht.

  9. War beim Griechen in Agios Nikolaos, ein Stadtteil von Innsbruck. Vorzügliche große Spinnen verzehrt. Zustand nach Retsina.

  10. In Innsbruck gibt es einen heiligen Nikolaus? Dachte immer, der ist auf Kreta. Bist du sicher, in Innsbruck zu sein? Rezina oder Ouzo verwirren oft die Orientierung! Nach einiger Zeit weiß man aber wieder, wo man ist. Ouzo verursacht sozusagen Kurzzeitalzi. Obstler kann das auch. Und auf jeden Fall der Rezina.
    Große Spinnen verzehrte ich noch nie. Isst man da jedes Bein einzeln? Muss man die Beine der lebenden Spinne ausreißen oder sind die gegrillt oder so? Schlürft man den Mageninhalt der Spinnen aus? Muss gut schmecken mit etwas Zitrone.
    Aber auch hier die Warnung vor Rezina und Ouzo im Übermaß. Man kann nach entsprechendem Konsum leicht Spinnen sehen oder andere Tiere, die gar nicht vorhanden sind in echt. Besonders bekannt sind weiße Mäuse als Erscheinung. Sieht man weiße Engel, kann man weitersaufen, weil dann ist man schon drüben und die Engel sind wirkliche Engel.

  11. Agios Nikolaos liegt in Innschbruck epper unterhalb der Koatlackn. Und wenn der dislozierte Poet aus Goisern den Retsina mit Z schreibt und somit schlimme Assoziazionen ermöglicht, wird ihn das beim nächsten Besuch eine Runde Retsina in Agios Nikolaos kosten. Es wird eh Zeit, dass ich dich einmal über Wilten hinaus bringe. Mäander, es isch Zeit!

  12. Oh Gott, ich schrieb wirklich mit Z. Dabei soll ich zu einer Veranstaltung der Griechen über Frauen in der Oper oder so ähnlich. Die werden mich nicht mehr reinlassen. Ich würde dir die Einladung weiterschicken, hätte ich deine Ümö-Adresse. Morgen Abend fahre ich nach Innsbruck, vielleicht geht sich etwas aus beim Nikolaus? Zeit isch immer!

  13. Beim Zeus, er schrieb mit Z. Dabei gibt es einen Film, der in Griechenland spielt und wenn er hören könnte, auf den Namen Z hören würde. Verdammt guter Film.
    Mei ümö-Adresse findesch auf der Homepage. Dann gehen wir abends zum Greco in Agios Nikolaos.

  14. Ich war heute wieder bei Christiane im Kaffeehaus. Sie ist nach wie vor unübertroffen, ihr Läc heln nach wie vor Sonnenschein. Leider fürchtet sie sich vor Vampiren, seit sie in meinem Blog las. Ich habe ihr gesagt, sie müsse sich nicht fürchten, ein Innsbrucker Schriftsteller, Vampirexperte, käme bald einmal bei ihr vorbei. Sie freut sich auf seinen Besuch, soll ich ausrichten. Hoffentlich ist jetzt der Vampirexperte nicht schüchtern und kommt wirklich.

  15. Schaun wir sich uns einmal ihre Blutgruppe an. Bist in der Stadt?

  16. Ja, bin in Innsbruck, noch einen Tag, d.h. Mittwoch. Gemma aufan Kaffee zu Christiane? Ich habe ihr schon über dich als Schriftsteller erzählt. Sie freut sich auf dich.

  17. Ja hoi. Mittwoch passt, heute muss ich nach Landeck, Lesung im Schloss vorbereiten.

  18. Da verpassten wir uns. Leider! Ich hoffe, die Lesung war gut besucht. Mein neues Buch geht in den Endspurt, aber ich zittere darum, ob es noch vor Weihnachten rauskommt. Empfehle weiterhin einen kaffee bei der schönen Christiane (Vampire nicht beissen).

  19. Christiane – feile dein Lächeln! Wir kommen morgen auf einen Kaffee.

  20. Na also, haben wir es doch noch geschafft. Heute am Vormittag trafen wir uns bei Christiane auf drei Kaffee. Ihr Lächeln war bezaubernd wie immer und R. musste zurückgehalten werden, um ihr nicht in ihren anmutigen Hals zu beißen. Möchte wissen, was sie sich dachte, als sie sich einer solchen geballten Ladung Männlichkeit und Intelligenz gegenüber sah. „Der Goiserer ist der Feschere“ hat sie wohl zu sich gesagt. Die Unterhaltung mit R. war wie immer ein Vergnügen. Einen 800-Seiten-Roman hat er fertiggestellt. Das ist der nackte Wahnsinn. Wie macht er das nur? Der Text muss durchgehend interessant bleiben, damit der Leser das Buch nicht schon nach 700 Seiten weglegt. Nur mit Sex kann er das nicht schaffen.

  21. Ohne Sex aber auch nicht! Und Christiane ist wundervoll, das soll hier nochmals gesagt sein.

    • waren faschingdienstag bei christiane das ist ein supper lokal nächstes jahr wieder

      • Ich war auch da,dann werden wir uns wieder treffen.Bin mindestens in der woche drei mal anwesend

  22. Hi Leute. ich habe das Cafe zu meiner Lokalsuchmaschine hinzugefügt. 🙂


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