LESUNG

Januar 13, 2010 um 8:45 pm | Veröffentlicht in Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar
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Nein, nicht aus dem Brief des hl. Apostel Paulus an die Korinther u.a.m., sondern von mir am Freitag den 15.1.2010 um 18.30 Uhr in Radio Oberösterreich in der Sendung „gsunga und gspüt“, aus meinem neuen Buch „Goiserer Pfeffer III“.

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Wie sich das Christkind einmal etwas zu Weihnachten wünschte

Dezember 20, 2009 um 10:57 am | Veröffentlicht in Allgemein, Bad Goisern | 5 Kommentare
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Wie sich das Christkind einmal zu Weihnachten etwas gewünscht hat

 

Gleich neben der Fleischerei Forstinger befindet sich ein kleiner Garten. In diesem Garten steht ein hölzernes Gartenhäuschen nach alter Goiserer Art. Handgemacht und reichlich mit Schnitzereien verziert. Im Sommer blüht vor diesem Häuschen der schönste Goldflieder-strauch weit und breit und erfreut jeden, der daran vorbeigeht. Das Häuschen selbst spendet Schatten, dem der sich hineinsetzt, was naturgemäß die dort arbeitenden Fleischer mit einem kühlen Gösserbier zur Mittagszeit tun. Ein merkwürdiger Friede legt sich dann über sie, der aber nicht von der Flasche Bier stammt, die sie genüsslich trinken, sondern von etwas ganz anderem.

Das Häuschen ist nämlich nur elf Monate im Jahr ein gewöhnliches Gartenhäuschen. Mit Beginn der Adventzeit aber verwandelt es sich in ein Weihnachtsgeschäft für Heilige und andere Menschen, die nach ihrem Tod in das Himmelsreich aufgenommen wurden. Das kann doch nicht sein, sagt ihr, das hätte ich doch bemerken, hätte ich doch sehen müssen. Ihr könnt das himmlische Weihnachtsgeschäft im Garten aber nicht sehen, weil es für die Augen von Erwachsenen als ein solches unsichtbar ist und für Erwachsene auch im Dezember wie ein gewöhnliches, schneebedecktes Gartenhäuschen aussieht. Nur Kinder können es sehen, Kinder die sehr, sehr brav sind, ein Herz aus Gold haben und eine gute Tat vollbrachten, kurz bevor sie daran vorbeigehen. Das sind nur wenige Kinder. Und wenn dann diese den Erwachsenen erzählen, dass sie beim Forstinger im Garten ein goldenes, himmlisches Weihnachtsgeschäft gesehen haben, glaubt ihnen das keiner, weil es so wunderbar ist. Und Erwachsene glauben nicht mehr an wunderbare Dinge, daher können sie diese auch nicht sehen. So reden sie den Kindern ein, sie hätten dies alles nur geträumt und die Kinder scheuen sich daher, davon weiterzuerzählen, glauben mit der Zeit selbst an einen Traum und daher weiß niemand in Goisern von diesem Geschäft. Dennoch existiert es.

In diesem Geschäft also kaufen die Heiligen zu Weihnachten Geschenke ein. 1 kg Glück z.B., das kostet zwei Eimer Myrrhe oder zwei Löffel Weihrauch. 1 Liter Vertrauen kostet in etwa das selbe. Lächeln ist teuerer. 1 Meter Lächeln kostet an die 3 Goldbarren, weil zufriedenes, ehrliches Lächeln so selten geworden ist. Zufriedenheit war heuer schnell ausverkauft, weil die Weltwirtschaftskrise auch am Himmel nicht spurlos vorbeiging. Irgend so ein Investmentbanker, der irrtümlich in den Himmel kam, hat es auch da oben nicht bleiben lassen können und 44 Milliarden Sterne und Planeten an den Teufel verzockt. Und da wurde auch die Zufriedenheit im Himmel weniger. Es dauert nämlich mehr als zwei Ewigkeiten, manchmal sogar drei, bis diese Sterne und Planeten wieder nachwachsen. Heiligenscheine gibt es derzeit im Überangebot, weil die alten Heiligen haben schon einen und neue Heilige werden immer seltener, seit die Menschen lieber die Börsennachrichten lesen, als die Bergpredigt unseres Herrn. Sehr teuer ist in letzter Zeit die gute, dauerhafte Beziehung geworden, die kostet mittlerweile schon mehr als 10 Esslöffel Weihrauch. Und so können die Himmelsbewohner zur Adventzeit in diesem kleinen Weihnachtsgeschäft alles kaufen, was denjenigen, der das Geschenk erhält, glücklich und zufrieden macht.

Voriges Jahr aber kam wieder das Christkind mit seiner Mutter Maria an diesem Geschäft vorbei und sah mit traurigen Augen die vielen herrlichen Sachen in der Auslage. – „Mutter“, sagte es, „immer muss ich schenken und nie bekomme ich etwas. Ich möchte auch einmal ein Weihnachtsgeschenk erhalten. Und wenn es nur ein ganz kleines ist.“ – „Aber Kind,“ antwortete die Mutter Maria, „dein Geschenk ist, dass du Gottes Kind bist, ist dir das nicht genug?“ – „Nein, das ist mir nicht genug,“ erwiderte – ganz gegen seine Gewohnheit – das Christkind, „ich möchte heuer auch ein Geschenk.“ – „Aber du weißt doch, dass ich nichts mehr kaufen kann, weil ich die ganze Myrrhe und unseren ganzen Weihrauch ausgegeben habe, um für den hl. Josef einen Meter unendliche Liebe zu kaufen und jetzt habe ich nichts mehr, als“ – und sie kramte mit ihrer rechten Hand in der Rocktasche – „als dieses Körnlein Weihrauch und darum bekommen wir kaum etwas.“ – „Lass es uns doch versuchen,“ gab das Christkind nicht auf, „gehen wir in das Geschäft und fragen wir, ob es nicht doch etwas für ein Körnchen Weihrauch gibt.“ Und weil es Angst hatte, auch heuer kein Geschenk zu bekommen, begann es leise zu weinen. Die Tränen benetzten sein weißes Kleid und seine goldenen Flügel hingen traurig herunter. Da gab Maria nach. „Komm, sagte sie, vielleicht bekommen wir doch noch ein kleines Geschenk für dich“, nahm es an der Hand und betrat mit ihr das Weihnachtsgeschäft.

Hinter dem Ladentisch stand der hl. Martin, ein wohlgenährter freundlicher älterer Herr. „Grüß Gott“ sagte er, „nur hereinspaziert, was darf es denn sein?“ – „Nun ja,“ meinte Mutter Maria, „ich weiß auch nicht genau, wir haben ja nur noch ein Körnlein Weihrauch und können daher gewiss nicht sehr wählerisch sein. Aber mein Kind wünscht sich so sehr ein Geschenk. Vielleicht hast du noch eine ganz kleine Kleinigkeit, die nicht viel kostet, aber dennoch Freude bringt?“ – „Na ja,“ sagte der hl. Martin mir seiner tiefen Stimme „da hätte ich schon was, aber es ist halt wirklich sehr, sehr klein.“ – „Das macht nichts,“ antwortete Maria, „auf die Größe kommt es sicher nicht an. Was ist es denn?“ – „Ich habe da noch 1 Sekunde Weltfrieden, der Rest ist schon verkauft. Weiß auch nicht wieso, da kaufen sich die Leute immer haufenweise Weltfrieden und dann werfen sie ihn fort, weil sie nicht wissen, was sie damit anfangen sollen. Aber, wie gesagt, eine Sekunde habe ich heuer noch.“ – „Ja, die nehmen wir“, riefen Christkind und seine Mutter Maria gleichzeitig. – „Juchhu, ein Geschenk für mich, ein Geschenk für mich, ach wie ich mich freue,“ stieß das Christkind ganz erregt hervor und gab Maria ein Busserl auf die Wange. – „Danke, liebe Mutter, du machst mir eine riesige Freude. Bitte bitte hl Martin, ich möchte den Weltfrieden sofort und sogleich haben.“ – Der hl. Martin nahm das kleine Stück Weltfrieden vom Haken, der an der Wand hinter ihm befestigt war, packte es in Himmelspapier ein und überreichte es dem Christkind. Dieses begann vor Freude über sein allererstes Geschenk zu strahlen, zu funkeln und zu leuchten – und dann geschah es:

Auf der ganzen Erde kehrte für eine Sekunde der Weltfriede ein.

Der Bäcker Kurt, der sich gerade grantig niederlegen wollte, überlegte es sich und gab seiner Frau Berta einen Kuss. Und weil diese in dieser Sekunde ihrem Mann auch einen Kuss geben wollte, trafen zwei Küsse aufeinander und es gab einen Schmatz, wie wenn ein Autoreifen platzt.

Der Moserwirt war gerade beim Getränkekarteschreiben, hielt einen Augenblick inne und sagte zu sich: „1,90 für den kleinen Braunen tut es auch und für ein Achterl vom Guten genügen 1,50 Euro.“ Gott sei Dank war dann die Sekunde vorbei, weil sonst hätte er gar noch das Krenfleisch auf unglaubliche 1,20 Euro herabgesetzt und dann würde es den Moserwirt nicht mehr lange geben.

In Houston, Texas, sollte ein Mörder auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet werden, doch fiel in dieser Sekunde der Strom aus. Das war ein Glück, weil noch eine Sekunde später kam der Anruf vom Gouvernor, dass der Hinzurichtende unschuldig sei und unverzüglich entlassen werden sollte.

In Bagdad hatte eine Bombe am Marktplatz eine Fehlzündung.

In Afghanistan verhinderte ein plötzlich aufkommender Sandsturm den Angriff der Taliban auf einige amerikanische Soldaten, oder war es umgekehrt? Das konnte man im Sandsturm nicht genau erkennen.

In Mittelamerika hörte plötzlich der sintflutartige Regen auf, der seit Wochen niederprasselte und tödliche Überschwemmungen verursachte.

Im österreichischen Parlament gab die grüne Chefin dem HC Strache die Hand. Bevor sie ihn auch noch küssen konnte, war die Sekunde aber vorbei.

Der Bundeskanzler sagte zum Vizekanzler, „fesch sans heit Herr Pröll, hobns obgnuma?“

In Äthiopien begann es nach 3 Jahren Dürre plötzlich zu regnen.

Alle Gewehre und sonstigen Schießapparate auf der Welt, aus denen gerade geschossen werden sollte, versagten den Dienst.

Der Goiserer Bürgermeister wurde von seinem Vize, Ing. Siegel, aus Dankbarkeit für irgendwas umarmt.

Der Wildschütz Hias Sonnseitna wurde von der Kugel des Jägers Sepp Schießer verfehlt.

Im Gasthaus „Dischgu“ rief der Wirt plötzlich laut aus.“Die nächste Lokalrunde geht auf mich“.

Eine Mutter und ein Vater fanden ihr Kind, das sich verlaufen hatte.

Und die Mutter Maria sagte zum Christkind: „Im nächsten Jahr werde ich bei anderen Geschenken sparen, vielleicht kann ich dir dann sogar eine Minute Weltfrieden kaufen.“

Und darauf, liebe Leute, sollten wir hoffen.

Beziehungen qou vadis

November 23, 2009 um 10:58 pm | Veröffentlicht in Allgemein | 27 Kommentare
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Latein sollte man können. Natürlich stimmen „BeziehungEN“ und „vadIS“ nicht überein. Aber was soll ich tun?  Maturiert habe ich zwar in Latein, es blieb aber nicht viel hängen, ausser „voulez vous couchez avec moi“ und das ist Französisch. Jaja, das Leben ist nicht leicht. Aber saget, warum lassen sich so viele Paare scheiden? Hängt das damit zusammen, dass es so viele Mischehen – Männer ehelichen meist Frauen- gibt? Oder mit der Scheide an sich? Letzteres halte ich für unwahrscheinlich, sonst müsste man sich ja auch glieden lassen können statt scheiden. Tatsache ist jedenfalls, dass sich sehr viele Paare trennen, bevor dieses der Tod mit ihnen tut, wie die Partner  es ursprünglich planten. Dem Tod durch Scheidung eine lange Nase drehen?  Wahrscheinlich geht es darum. Unsterblichkeit suchen, durch vorzeitige Trennung bei lebendem Leibe. Ob die Leiber dann in der Einsamkeit dahinfaulen, das ist die Frage des raschen Wiederverwertens derselben, solange auf dem Markt noch Nachfrage herrscht. Der Tod muss aber noch ein wenig warten bevor er den Einzelnen später dann von sich selbst trennt.

Freundliche Kaffeehäuser

September 17, 2009 um 3:16 pm | Veröffentlicht in Allgemein | 24 Kommentare
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Ich zog um. Jetzt wohne ich in Kritzendorf, bei Klosterneuburg, bei Wien. Das Erfreuliche bei einer Fahrt nach Wien sind die Kaffeehäuser. Bis auf die Ausnahme am Kahlenberg, die ich schon beschrieb, erfreuen mich Wiener Kaffeehäuser. Gerne sitze ich in ihnen und lese Zeitungen oder unterhalte mich mit einem Freund. Dabei gedenke ich stets Peter Altenbergs, Friedrich Torbergs, Anton Kuh’s, und wie sie alle so hiessen, die sogenannten Wiener Kaffeehausliteraten mit hohem Niveau. Der Kaffee schmeckt eigentlich immer vorzüglich und vom sprichwörtlichen grantigen Wiener Ober habe ich bisher noch nichts gesehen. Das Personal besteht zu Zeit häufig aus Nachbarn, wie Ungarn, Tschechen oder Slowaken, wobei man das INNEN nicht vergessen darf. Die mit dem Binnen I sind mir lieber, weil meist hübsch und besonders freundlich. Da fühle ich mich dann zurückversetzt in die Monarchie, ohne Monarchist zu sein, und trinke einen Jakobs Monarch. Dazu passt vorzüglich eine Kaisersemmel. Als Demokrat bestelle ich aber auch ab und zu ein Fiakergulasch, wobei ich immer noch nicht weiß, was für ein Tier ein Gul ist.

Gute Kaffeehäuser gibt es auch in Innsbruck, wo ich auch gerne mit einem bekannten Schriftsteller zusammensitze, der mir über Morde in Innsbruck und Umgebung erzählt.  Und in Innsbruck lebt auch SIE, die mir mehr wert ist, als sämtliche Kaffeehäuser Österreichs. Aber gerne gehe ich mit ihr in eines und freue mich jetzt schon auf ein Wiedersehen mit IHR in einem solchernen.

Unfreundliches Kaffeehaus

August 17, 2009 um 11:01 pm | Veröffentlicht in Allgemein | 12 Kommentare
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Vor zwei Tagen waren wir am Kahlenberg, dem Wiener Hausberg.  Da oben steht ein Kaffeehaus bzw.  Restaurant mit Aussichtsterasse. Als wir uns an den einzigen freien Tisch setzten, war dieser dreckig. Der Ober erschien nach 20 Minuten und ich ersuchte ihn, den Tisch abzuwischen. „Ja was wolln’s denn?“ sagte er unfreundlich, „dafür haben Sie von diesem Tisch aus die beste Aussicht.“ Widerwillig säuberte er den Tisch. Grummelnd nahm er die Bestellung auf und servierte das Bestellte 10 Minuten später – auf einem Tablett, das noch mit Marmeladenklecksen versehen war. Ob seiner Unfreundlichkeit verzichtete ich darauf, nochmals bei ihm zu reklamieren. Wir genossen die Aussicht und ein Mineralwasser und einen kleinen Braunen. Als ich zahlen wollte und nach dem Ober rief, erschien dieser auch nach sehr langem Warten nicht. Ich ging hinein ins Restaurant und schimpfte lautstark mit irgendso einem armen Kerl, der vielleicht nichts dafür konnte. Jedenfalls erschien einige Minuten später der unfreundlichste Kellner, den ich je erlebte, und präsentierte uns die Rechnung: Ein kleiner Brauner € 3,10 und ein Mineralwasser € 3,40. Schlicht eine Frechheit. Einer Wiener Freundin, der ich davon erzählte, was wir da oben erlebt hatten, erklärte mir, dass sie und ihre Bekannten schon lange nicht mehr dort hingehen würde, das Lokal sei wegen seinem unfreundlichen Personal und wegen seiner hohen Preise bekannt. Mich haben die auch zum letzten Mal gesehen. So mancher Ober ist halt doch nur ein Unter. Da lobe ich mir doch die Innsbrucker Gastfreundschaft.

Christiane’s Cafe-Bar in Innsbruck, Leopoldstraße 13

August 6, 2009 um 11:12 am | Veröffentlicht in Allgemein | 24 Kommentare
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Man erlebt immer wieder Überaschungen. Ich war schon übersättigt mit den grantigen österreichischen Kellnerinnen und Wirtinnen. Und in Innsbruck entdeckte ich das Cafe mit der wohl freundlichsten Besitzerin Österreichs. Ihr Name ist Christiane und ihr Lächeln gleicht dem Sonnenschein. Wenn der Tag auch noch so trüb ist, die Nordkette von noch so vielen Wolken verhüllt ist und wenn es regnet wie aus Schaffln, Christianes Freundlichkeit und Lächeln lässt die Sonne scheinen, drinnen und draussen und im Herzen. Nicht nur freundlich ist sie, sondern auch ausgesprochen attraktiv. Gleiches kann man von ihrer Mutter sagen, die den Gast umsorgt, hegt und pflegt, wenn Christiane einmal nicht im Cafe ist. Kurz und gut, wenn ich in Innsbruck bin trinke ich meinen Kaffe an der Adresse Leopoldstraße 13.

Beinahe hätte ich vergessen, dass ihre Freundlichkeit auch auf die Gäste abfärbt. So durfte ich in Christiane’s Cafe Franz Gatt kennenlernen, den freundlichsten Straßenkehrer Österreichs, vom Bauhof Hötting. Ein fescher Bursch ist er auch und Innsbruck darf sich glücklich schätzen, dass es Menschen wie Christiane, ihre Mutter und Franz zu seinen Einwohnern zählen darf. Ich freue mich schon auf den nächsten Kaffee.

Bucherfolg

August 4, 2009 um 6:43 pm | Veröffentlicht in Allgemein | 6 Kommentare
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Hurra! Seit heute ist mein Buch „Der Öleusweg“ auch bei MORAWA in Innsbruck gelistet. Leider ist es hier sehr schwül und bewölkt. Der Berg Isl ruft laut.

Hallo Wien

Juli 27, 2009 um 1:26 pm | Veröffentlicht in Allgemein | 4 Kommentare

Einige Tage werde ich voraussichtlich nix schreiben. Ich übersiedle nach Wien oder genauer nach Kritzendorf bei Klosterneuburg bei Wien.

Gruß an USA, Argentinien und Australien

Juli 10, 2009 um 7:15 pm | Veröffentlicht in Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar
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Wie ich aus der Statistik ersehe, habe ich treue Leser u.a. 10 auch in den USA, 3 in Argentinien, 1 in Gallneukirchen und  1 in Australien. Sie seien hiermit freundlich gegrüßt und gebeten, auch einmal oder öfter eine Nachricht in Form eines Kommentars zu hinterlassen.

Wann wird es endlich einmal Sommer

Juli 9, 2009 um 8:05 pm | Veröffentlicht in Allgemein | 3 Kommentare
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Sommer am Hallstättersee

Sommer am Hallstättersee

Rudi Carell, schau oba. Nie hätte ich mir gedacht, dass mir ein Lied von ihm einfällt, von ihm, dem Showmaster mit holländischem Deutsch. Irgendwie war er auch witzig. Und wie passend ist zur Zeit sein Liedtitel „Wann wird es endlich einmal Sommer“. Oder hieß es „wieder Sommer“? Egal! Wir haben jedenfalls keinen Sommer. Heute ging ich mit Pullover spazieren. Und das im angeblichen Hochsommer. Ich bedaure die Touristen, die zum Wandern zu uns in den Urlaub kamen. Alternativprogramme, ausser Saufen, gibt es ja kaum. Hauptsache, die Wirte erhöhen ihre Preise noch immer. Ein kleiner Brauner kostet hier 2,10 Euro, serviert von einer grantigen Wirtin oder Kellnerin.  Das ist Nepp. Ich hoffe, die Wirte werden so gierig, dass bald alle Gäste ausbleiben.  Im Süden sind sie auch gierig, haben aber den Vorteil des sicheren schönen Wetters. Also ab in den Süden, und wenn es nur in meinen Träumen ist. Aber Vorsicht, nicht zu weit südlich träumen, in Feuerland ist es auch kalt.

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